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Maui / Stone Aloha! Berlin online kaufen
Stone/ Maui - Aloha! Berlin
Aktion: Inklusive kostenloser Flaschentüte zum Verschenken - Nur so langer der Vorrat reicht! Während der Craft Brewers Conference in 2006 in Seattle, trafen sich Greg Koch, Co-founder von Stone Brewing, mit Garrett Marrero, dem...
Inhalt 0.75 Liter (39,99 € * / 1 Liter)
29,99 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

verfügbar
LaBieratorium Schwarze Pumpe
LaBieratorium Schwarze Pumpe
Das Schwarze Pumpe Porter ist ein tiefschwarzes Bier, das mit seinem malzigen Körper von 16° Plato die Aromen von frischen Steinfrüchten wie Feige und Aprikose finden lässt und harmonisch durch den traditionellen englischen Bitterhopfen...
Inhalt 0.33 Liter (9,97 € * / 1 Liter)
3,29 € *
zzgl. 0,08 € Mehrwegpfand

Bald wieder verfügbar
Wacken Surtr
Wacken Surtr
Surtr, der Schwarze , ein Feuerriese und Herrscher über Muspelsheim ist ein wahrlich böser Geselle. Er ist der Feind der nordischen Götter. Während der Ragnarök zertrennt er mit seinem Schwert Surtalogi die Regenbogenbrücke Bifröst, die...
Inhalt 0.33 Liter (6,03 € * / 1 Liter)
1,99 € *
zzgl. 0,08 € Mehrwegpfand

verfügbar
Frejdahl Roulv - Eine mächtige Geschmacksexplosion
Frejdahl Roulv - Eine mächtige Geschmacksexplosion
Das Roulv ist das stärkste und intensivste Craft Bier der Frejdahl Brauerei. Mit 9 Volumenprozent Alkohol macht es seinem Namen als Baltisches Porter alle Ehre. Fast schwarz ergießt es sich ins Glas und überrascht mit einem rauchigen...
Inhalt 0.75 Liter (6,65 € * / 1 Liter)
4,99 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

verfügbar
Frejdahl Valravn
Frejdahl Valravn - Ein rabenschwarzes Bier
Benannt ist das Valravn nach einem Kampfraben aus der dänischen Mythologie. Und tatsächlich ist dieses Bier tiefschwarz mit kontrastierendem, festen Schaum, den man von Oatmeal Stouts kennt. Im Antrunk kommt das Craft Bier mit einer...
Inhalt 0.5 Liter (6,98 € * / 1 Liter)
3,49 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

Bald wieder verfügbar
Steamworks White Stout
Steamworks White Stout
Das White Stout hat den typischen vollmundigen Flavour nach geröstetem Hafer, Gerste und Kaffeenoten, doch ohne die Verwendung der üblichen dunklen Röstmalze. Stattdessen kommen die Röstaromen von der Lagerung des Bieres mit gerösteten...
Inhalt 0.33 Liter (11,49 € * / 1 Liter)
3,79 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

Bald wieder verfügbar
Iron Maiden Trooper Red´n Black
Iron Maiden Trooper Red 'n' Black
Zum dritten Mal haben Iron Maiden und die Robinsons Brauerei ein ungewöhnliches Bier auf den Markt gebracht, das Iron Maiden Trooper Red 'n Black. Auch wenn Du kein Heavy Metall Fan bist, solltest Du das English Porter unbedingt einmal...
Inhalt 0.33 Liter (10,27 € * / 1 Liter)
ab 3,39 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

verfügbar
Stone Brewing, USA, Craft Beer, kaufen, Coffee Milk Stout
Stone Coffee Milk Stout
Durch experimentieren hat Stone herausgefunden das der einzigartige Charakter von gerösteten Kaffe Bohnen sich perfekt mit vielen Bier Stilen kombinieren lässt. Für dieses traditionelle Stout wird die milde Bitterkeit des gerösteten...
Inhalt 0.355 Liter (14,06 € * / 1 Liter)
4,99 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

verfügbar
Stone Americano Stout
Stone Americano Stout
Die Kaffeearomen im Stone Americano Stout sind stark und voll mit American swagger. Über 100 Kliogramm Esspressobohnen wurden verwendet um dieses Bier mit Chinook, Amarillo und Cascade Hopfen zu brauen. Um das Kaffeearoma mit einem...
Inhalt 0.355 Liter (16,87 € * / 1 Liter)
5,99 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

wenig verfügbar
Stone Brewing Bitter Chocolate Oatmeal Stout, Craft Bier online kaufen
Stone Bitter Chocolate Oatmeal Stout
Aktion: Inklusive kostenloser Flaschentüte zum Verschenken - Nur so langer der Vorrat reicht! Ein Highlight aus den US A: Stone Bitter Chocolate Oatmeal Stout (0,65l) Der Name ist Programm, das muss man probiert haben. Wir empfehlen...
Inhalt 0.65 Liter (23,06 € * / 1 Liter)
14,99 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

Bald wieder verfügbar
Hanscraft Black Nizza Motor Øl
Hanscraft Black Nizza Motor Øl
Die Wiederbelebung eines alten, englischen Braustils mit 10 verschiedenen Malzsorten. Dieses obergärige, röstaromatische Starkbier mit 9,0 % Alkohol sticht durch eine fast schon ölige Viskosität, einen vollen Körper und die ausgewogene...
Inhalt 0.33 Liter (9,97 € * / 1 Liter)
3,29 € *
zzgl. 0,08 € Mehrwegpfand

Bald wieder verfügbar
Stone Mocha IPA
Stone Mocha IPA
Mit diesem Bier hat Stone ganz klar bestehende Bierstile überschritten, ist es halb IPA, halb Stout? Definitiv ist es voll IPA aber auch das beste beider Stile. Das macht dieses Bier einzigartig, eine Mischung aus Imperial IPA und Mokka...
Inhalt 0.355 Liter (16,87 € * / 1 Liter)
5,99 € *
zzgl. 0,25 € DPG Pfand

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Die Geschichte des Stout / Porter

Wie auch immer die genaue Geschichte gewesen sein mag, auf jeden Fall entwickelten sich in der Folgezeit zwei verschiedene Bier-Interpretationen unter dem Begriff „Stout“. Einerseits das irische „Dry Stout“, das vor allem wegen der Guinness-Brauerei bis in die heutige Zeit überleben konnte, und andererseits „Sweet Stout“ und „Milk Stout“, welche die englischen Brauereien vor allem in London als kräftigere Version ihres Porters brauten. Letzte sind Thema eines weiteren Artikels, hier möchten wir uns dem Stil widmen, der auch heute noch für das Stout an sich steht, dem irischen mit seiner Geburtsstätte, der Guinness-Brauerei im heutigen Dublin. Sie hat ihren Ursprung im 17. Jahrhundert. An einem damaligen Stadttor, der St. James Gate, lag eine damals schon über 500 Jahre alte, wohlhabende Siedlung, die ab 1776 an den Grand Canal angeschlossen wurde und deshalb gerade für Brauer eine perfekte Infrastruktur mit bestem Getreide, Energie und bestens geeignetem Wasser bot. Zuvor scheint es um die Wasserversorgung nicht bestens bestellt gewesen zu sein, denn aus dem Anfang des 18. Jahrhundert ist eine Beschreibung des Bieres der St. James Gate Brauerei mit dem folgenden Worten zu lesen: „The beer was thin, weak, musty, and stale and worse than anything except the Ale.“

Dennoch ließ sich der damals 44-jährige Arthur Guinness nicht davon abhalten, 1759 die Brauerei zu pachten und sein halbes Vermögen zu investieren. Er unterschrieb den heute berühmten 9.000-Jahre-Pachtvertrag mit einer jährlichen Pacht von 45 Pfund. Allerdings wird die Brauerei nicht bis zum Jahr 10759 Pacht entrichten müssen. Vor einigen Jahren kaufte sie das ursprüngliche Areal von 4 Ar - und mittlerweile weitere gut 50 Ar dazu. Dieser lange Vertrag scheint erstaunlich, wenn man die Umstände der Mitte des 18. Jahrhunderts betrachtet. Damals überschwemmten billige Londoner Porterbiere den irischen Markt, durch günstige Zölle deutlich subventioniert. Damit waren sie eine große Konkurrenz für die bisher auf der grünen Insel üblichen Brown Ales. Der Umstieg auf helle Biere, Pale Ales, war durch die noch höheren Steuern auf solche Biere ebenfalls verwehrt. Die Antwort von Arthur Guinness war das Extra Strong Porter, das innerhalb eines Jahrzehnts sogar in die umgekehrte Richtung bis nach London exportiert wurde. Eine schöne Anekdote ist, dass der Gründer damals nach einer alternative Braustätte in Wales suchte, um die Wege zu verkürzen. Wäre er erfolgreich gewesen, würde heute kaum jemand über irisches Bier sprechen…

Um 1777 endete die Benachteiligung der irischen Brauereien durch die Krone, und Guinness nutzte die Lücke: Seine Brauerei stellte in den nächsten 20 Jahren komplett auf Porter um, von dem ein erheblicher Teil in den Export ging. Schließlich standen die Iren damals mehr auf Whiskey und Gin. Nachdem die ersten sechs Guinness-Fässer 1769 von Dublin nach London geliefert worden waren, erreichte das Bier um die Jahrhundertwende bereits die Karibik. Der steigende Export nach Übersee war wohl auch die Ursache für die Geburt des berühmten Guinness Foreign Extra Stout, das dank seines höheren Alkoholgehaltes den Transport über weitere Strecken besser überstand als die üblichen Porterbiere. Porter an sich blieb bis zu seiner Einstellung 1974 ununterbrochen im Angebot der Brauerei. Natürlich gab und gibt es in Irland auch noch andere Brauereien, doch Guinness hatte immer den bei weitem größten Anteil an der Bierproduktion. Um 1900 stellten die irischen Brauereien zusammen etwa 3 Millionen Barrel Bier her, von denen knapp 2 Millionen aus der Guinness Brauerei stammten.

Auch heute steht der Name Guinness für Stout, wie kaum eine andere Brauerei für einen Bierstil steht. Und erst die Craft Beer Welle sorgte ausgehend von den USA wieder für eine größere Verbreitung von Stout-Bieren, nachdem durch den Ersten Weltkrieg und seine Folgen der Bierstil in England so gut wie ausgestorben war. Die Grenzlinie zum Porter ist dabei auch im 21. Jahrhundert relativ dünn. Ganz generell kann man sagen, dass ein Porter eher etwas weniger Körper und mehr schokoladige Noten hat, wohingegen ein Stout einen kräftigeren Körper (aber nicht zwingend mehr Alkohol) und eher Kaffee-Aromen aufweist. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass das echte Guinness in den Pubs mit einem anderen Gasgemisch (mit Stickstoff) gezapft wird, woher die bekannte Schaumstabilität rührt. Es gibt auch spezielle Dosen mit einer entsprechenden integrierten Gaskartusche. Fass- und Dosenbier stammt in der Regel aus der Brauerei in Dublin. Außerhalb von Irland gebrautes, in Flaschen erhältliches Guinness Stout ist vom Grundrezept her ein helles Bier, das mit der speziellen Guinness-Essenz vermischt wird.

Wie auch immer die genaue Geschichte gewesen sein mag, auf jeden Fall entwickelten sich in der Folgezeit zwei verschiedene Bier-Interpretationen unter dem Begriff „Stout“. Einerseits das irische... mehr erfahren »
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Die Geschichte des Stout / Porter

Wie auch immer die genaue Geschichte gewesen sein mag, auf jeden Fall entwickelten sich in der Folgezeit zwei verschiedene Bier-Interpretationen unter dem Begriff „Stout“. Einerseits das irische „Dry Stout“, das vor allem wegen der Guinness-Brauerei bis in die heutige Zeit überleben konnte, und andererseits „Sweet Stout“ und „Milk Stout“, welche die englischen Brauereien vor allem in London als kräftigere Version ihres Porters brauten. Letzte sind Thema eines weiteren Artikels, hier möchten wir uns dem Stil widmen, der auch heute noch für das Stout an sich steht, dem irischen mit seiner Geburtsstätte, der Guinness-Brauerei im heutigen Dublin. Sie hat ihren Ursprung im 17. Jahrhundert. An einem damaligen Stadttor, der St. James Gate, lag eine damals schon über 500 Jahre alte, wohlhabende Siedlung, die ab 1776 an den Grand Canal angeschlossen wurde und deshalb gerade für Brauer eine perfekte Infrastruktur mit bestem Getreide, Energie und bestens geeignetem Wasser bot. Zuvor scheint es um die Wasserversorgung nicht bestens bestellt gewesen zu sein, denn aus dem Anfang des 18. Jahrhundert ist eine Beschreibung des Bieres der St. James Gate Brauerei mit dem folgenden Worten zu lesen: „The beer was thin, weak, musty, and stale and worse than anything except the Ale.“

Dennoch ließ sich der damals 44-jährige Arthur Guinness nicht davon abhalten, 1759 die Brauerei zu pachten und sein halbes Vermögen zu investieren. Er unterschrieb den heute berühmten 9.000-Jahre-Pachtvertrag mit einer jährlichen Pacht von 45 Pfund. Allerdings wird die Brauerei nicht bis zum Jahr 10759 Pacht entrichten müssen. Vor einigen Jahren kaufte sie das ursprüngliche Areal von 4 Ar - und mittlerweile weitere gut 50 Ar dazu. Dieser lange Vertrag scheint erstaunlich, wenn man die Umstände der Mitte des 18. Jahrhunderts betrachtet. Damals überschwemmten billige Londoner Porterbiere den irischen Markt, durch günstige Zölle deutlich subventioniert. Damit waren sie eine große Konkurrenz für die bisher auf der grünen Insel üblichen Brown Ales. Der Umstieg auf helle Biere, Pale Ales, war durch die noch höheren Steuern auf solche Biere ebenfalls verwehrt. Die Antwort von Arthur Guinness war das Extra Strong Porter, das innerhalb eines Jahrzehnts sogar in die umgekehrte Richtung bis nach London exportiert wurde. Eine schöne Anekdote ist, dass der Gründer damals nach einer alternative Braustätte in Wales suchte, um die Wege zu verkürzen. Wäre er erfolgreich gewesen, würde heute kaum jemand über irisches Bier sprechen…

Um 1777 endete die Benachteiligung der irischen Brauereien durch die Krone, und Guinness nutzte die Lücke: Seine Brauerei stellte in den nächsten 20 Jahren komplett auf Porter um, von dem ein erheblicher Teil in den Export ging. Schließlich standen die Iren damals mehr auf Whiskey und Gin. Nachdem die ersten sechs Guinness-Fässer 1769 von Dublin nach London geliefert worden waren, erreichte das Bier um die Jahrhundertwende bereits die Karibik. Der steigende Export nach Übersee war wohl auch die Ursache für die Geburt des berühmten Guinness Foreign Extra Stout, das dank seines höheren Alkoholgehaltes den Transport über weitere Strecken besser überstand als die üblichen Porterbiere. Porter an sich blieb bis zu seiner Einstellung 1974 ununterbrochen im Angebot der Brauerei. Natürlich gab und gibt es in Irland auch noch andere Brauereien, doch Guinness hatte immer den bei weitem größten Anteil an der Bierproduktion. Um 1900 stellten die irischen Brauereien zusammen etwa 3 Millionen Barrel Bier her, von denen knapp 2 Millionen aus der Guinness Brauerei stammten.

Auch heute steht der Name Guinness für Stout, wie kaum eine andere Brauerei für einen Bierstil steht. Und erst die Craft Beer Welle sorgte ausgehend von den USA wieder für eine größere Verbreitung von Stout-Bieren, nachdem durch den Ersten Weltkrieg und seine Folgen der Bierstil in England so gut wie ausgestorben war. Die Grenzlinie zum Porter ist dabei auch im 21. Jahrhundert relativ dünn. Ganz generell kann man sagen, dass ein Porter eher etwas weniger Körper und mehr schokoladige Noten hat, wohingegen ein Stout einen kräftigeren Körper (aber nicht zwingend mehr Alkohol) und eher Kaffee-Aromen aufweist. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass das echte Guinness in den Pubs mit einem anderen Gasgemisch (mit Stickstoff) gezapft wird, woher die bekannte Schaumstabilität rührt. Es gibt auch spezielle Dosen mit einer entsprechenden integrierten Gaskartusche. Fass- und Dosenbier stammt in der Regel aus der Brauerei in Dublin. Außerhalb von Irland gebrautes, in Flaschen erhältliches Guinness Stout ist vom Grundrezept her ein helles Bier, das mit der speziellen Guinness-Essenz vermischt wird.

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